TSV Hagen 1860   Deutscher Meister:
Deutscher M3x-Meister:  
Europapokal-Sieger: 
Weltpokal-Sieger:
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Aktuelles

Sportler und Mannschaft des Jahres 2011

Als die Nationalmannschaft im August letzten Jahres in Österreich nach 16 Jahren Titelflaute wieder die Weltmeisterschaft gewinnen konnte, war sofort klar, dass das Team etwas ganz Großes geleistet hat. Diese historische Leistung wird jetzt zu Jahresanfang auch in vielen Ehrungen gebührend gewürdigt.

Olaf räumt dabei komplett ab:

  • Sportler des Jahres in Hagen
  • WTB-Sportler des Jahres (Westf. Turnerbund)
  • Bei der Sportlerwahl für den Ennepe-Ruhrkreis ist auch bereits klar, dass Olaf auf dem Treppchen landet. Die endgültige Platzierung wird hier erst im Februar bekannt gegeben.

Unsere M35-Mannschaft wurde im Rahmen der WTB-Ehrung aufgrund der langjährigen Erfolge zur Mannschaft des Jahres gekürt.

(Das Foto zeigt die Geehrten zusammen mit dem WTB-Präsidenten Michael Buschmeyer.)


Faustball beim Feriensporttreff des TSV Hagen 1860

Hagen. Der aktuelle Faustball-Weltmeister Olaf Machelett, Ruben Schwarzelmüller der 2010 mit dem deutschen U18-team das Welt-Championat gewann, und Ole Schachtsiek, Sohn des "Jahrhundert-Faustballer" Dirk Schachtsiek, besuchten die Teilnehmer am Feriensporttreff des TSV Hagen 1860, um ihren Sport vorzustellen. Der Nachwuchs war begeistert von den erfolgreichen Faustballern.

Der Feriensporttreff in der Hoholeye ist auch in diesem Jahr für mehr als 70 Kinder ein tolles Erlebnis - mit Übernachtung nach Nachtwanderung als weiteren Höhepunkt.


Olaf Machelett ist Weltmeister

Olaf Machelett ist mit der deutschen national-Mannschaft Faustball-Weltmeister geworden. Das Finale war ein besonderes Spektakel. Denn die Mannschaft von Bundestrainer Olaf Neuenfeld musste sich vor 7500 Zuschauern im ausverkauften Waldstadion von Pasching gegen Titelverteidiger und Gastgeber Österreich behaupten. Das hochklassige Finale endete mit dem knappen 4:2 (11:7; 9:11; 14:12; 6:11; 11:7; 11:6)-Sieg. Damit sicherte sich die im Vorfeld nicht als Favorit gehandelte Mannschaft den 10. Titel der WM-Geschichte.

Im Endspiel, in dem Duell der "ewigen Kontrahenten", musste Olaf Machelett zuschauen. Denn der 25-jährige Abwehrspieler des Bundesliga-Aufsteigers TSV 1860 Hagen knickte im Training um und musste bereits das Halbfinale gegen Brasilien (4:1 für Deutschland) nur an Krücken verfolgen.

"Olaf hat sich den Fuß verdreht, drinnen hat es geknackt", berichtete Macheletts TSV-Teamkollege Dirk Schachtsiek, der in Österreich als Delegationsleiter der deutschen Mannschaft fungiert: Pech für Machelett, der im letzten Vorrundenspiel gegen Weltmeister Österreich zurück in die Startformation gerückt war und maßgeblich zum deutschen 3:1-Sieg beigetragen hatte. "Da hat er sehr, sehr gut gespielt", berichtet Schachtsiek. Beim 3:1 im Viertelfinale gegen Chile blieb Machelett indes wieder draußen, auch weil auf seiner Position mit Kapitän Sascha Ball ein sehr erfahrener Akteur spielt.


Ruben Schwarzelmüller wurde mit Deutschlands Faustball-U18-Team Vize-Europameister

Hagen/Jona. (aki) Zur Goldmedaille, wie im vorigen Jahr bei der Weltmeisterschaft, hat es nicht ganz gereicht, aber zu Silber: Bei der Jugend-Europameisterschaft im Faustball, die in Jona (Schweiz) stattfand, landete die deutsche U18-Nationalmannschaft mit Abwehrspieler Ruben Schwarzelmüller vom TSV Hagen 1860 auf dem zweiten Rang. Die Auswahl des Trainerduos Roland Schubert und Hartmut Maus musste sich nur den Gastgebern zweimal geschlagen geben.

In der Vorrunde unterlag man den Schweizern knapp mit 2:3, siegte aber gegen Italien und Österreich jeweils deutlich mit 3:0. Im Halbfinale ließ das deutsche Team den Österreichern beim 3:0 erneut keine Chance, im Endspiel war die Schweiz dann den entscheidenden Tick besser und siegte vor 600 Zuschauern knapp mit 3:2 (11:8, 8:11, 11:3, 6:11, 11:8).

Ruben Schwarzelmüller gehörte in allen Spielen zur Stammformation. Für den Hagener endet altersbedingt das Kapitel im U18-Nationalteam nach insgesamt 17 Länderspielen. "Wenn er in der 2. Bundesliga weiterhin gute Leistungen zeigt, wird er sicherlich auch eine Chance auf dem nationalen U21-Auswahllehrgang im kommenden Jahr bekomme", hofft TSV-Abteilungschef Dirk Schachtsiek.


Faustball im ARD-Morgenmagazin

Hannover (DFBL/bec) — Einen Bericht über das Vater-Sohn-Duo Ole und Dirk Schachtsiek, das mit dem TSV Hagen in die Bundesliga will, hat jetzt das ARD-Morgenmagazin ausgestrahlt.

"Wie der Vater so der Sohn: Der fünfzehnjährige Ole Schachtsiek spielt seit kurzem zusammen mit seinem Vater Dirk Schachtsiek im selben Faustballteam. Die beiden haben ein großes Ziel: Sie wollen mit ihrem Verein, dem TSV Hagen 1860, in die erste Liga aufsteigen." - So wurde der Bericht angekündigt.

Wer den Beitrag über den Jahrhundertfaustballer und seinen Sohn noch einmal sehen möchte, hat in der ARD-Mediathek Gelegenheit dazu: www.mediathek.daserste.de


Kevin Braatz national in der Top-Five

Die nationalen Sichtungslehrgänge der männlichen U13-U15-Jahrgänge fanden in diesem Jahr in Ahlhorn statt. Vom TSV Hagen 1860 waren in der U15 Ole Schachtsiek und in der U13 Kevin Braatz dabei. Da keinerlei internationalen Vergleiche in diesen Altersklassen stattfinden, wird jeweils am Lehrgangsende eine symbolische Nationalmannschaft gebildet.

Nachdem Ole Schachtsiek es im vergangenen Jahr in die U14-Auswahl geschafft hatte, verpasste er in diesem Jahr knapp die Nominierung.

Dagegen zeigte sich Nachwuchsspieler Kevin Braatz beim ersten nationalen Auftritt von seiner besten Seite. Als Stellspieler schaffte er überraschend den Sprung in die Top-Five. Bundestrainer Hartmut Maus (Solingen) lobte den 13-Jährigen für seine "gute Spielübersicht und große Ballsicherheit". Dabei wirkte sich positiv aus, dass Kevin bereits regelmäßig in der U16 und sogar in der U18 des TSV Hagen eingesetzt wird.

Zusammen mit Olaf Machelett (Männer), Ruben Schwarzelmüller (U18) verfügt der TSV nun bereits über vier Spieler, die aktuell zur nationalen Elite gehören.


Ruben Schwarzelmüller ist WTB-Sportler des Jahres

Anfang Januar wurden in Hamm vom Westfälischen Turnerbund die erfolgreichen Sportler des Jahres 2010 geehrt. Vom Fachbereich Faustball erhielten Jugendnationalspieler Ruben Schwarzelmüller für den Gewinn der U18-Weltmeisterschaft und die M35-Mannschaften von Hamm und Hagen für den Deutschen Meistertitel eine Auszeichnung.

Zum Ende der Veranstaltung gab es eine große Überraschung: Ein Expertengremium wählte Ruben Schwarzelmüller zum WTB-Sportler des Jahres. Damit konnte zum ersten Mal überhaupt ein Faustballer diese Ehrung entgegennehmen. WTB-Vizepräsident Manfred Hagedorn stellte in seiner Laudatio heraus, dass der TSV-Nachwuchsstar beim Titelgewinn im spanischen Lloret de Mar auch als bester Abwehrspieler der Weltmeisterschaft ausgezeichnet wurde.